Zur alljährlichen Biotoppflege im Kreuzertal hatte sich am Samstag, den 12. Juli bei erfreulicherweise recht trockenen Bedingungen eine überschaubare, aber sehr tatkräftige Zahl von Helfern eingefunden, um dort das zuvor gemähte Gras und Schilf zu bergen und zum Abtransport herzurichten.
Das stadtnahe Biotop im Kreuzertal gehört mit seinem Feuchtgebiet zu einem für Nagold überaus wichtigen Gelände, in dem eine sehr interessante Fauna und Flora anzutreffen und zu erhalten ist. Deshalb ist die regelmäßige Pflege im Sinne vom Erhalt des natürlichen Zustandes und der Artenvielfalt auch von immenser Bedeutung.
Unter der Schirmherrschaft der Urschelstiftung hatten Wolfgang Herrling vom Nabu Vollmaringen und Klaus Kälber vom BUND die Aktion bestens vorbereitet.
Auf Grund des trockenen Wetters gab es keine Probleme beim Bergen des Schnittgutes, das nun alsbald abtransportiert und in der Landwirtschaft verwertet werden kann.
Nach getaner Arbeit konnte beim zünftigen Vesper über die Bedeutung und dieZukunft dieses Biotops diskutiert werden. Die Funktion des Geländes mit dem Kreuzertalbach nach der Umgestaltung des Waldeckareals und eine mögliche Beweidung standen dabei im Mittelpunkt.





